Gruppenreise nach Budapest





“Die Juliska, die Juliska aus Buda-Budapest…”
Da Budapest eine der schönsten Metropolen Europas sein sollte buchten wir für unsere Vereinsfahrt eine Gruppenreise. Im Vorfeld hatten wir schon viel im Reiseführer über Budapest gelesen und waren sehr gespannt ob die Gruppenreise unsere Erwartungen auch erfüllen würde.
Unsere Gruppenreise begann erstmal mit dem Flug nach Budapest. Wir kamen auf der Pester Seite der Donau an und fuhren dann mit mehreren Taxis zu unserem Hotel auf der Buda Seite. Dabei führte uns der Weg einmal über die Elisabethbrücke, sodass wir schon mal einen kleinen Ausblick auf Budapest und die Donau werfen konnten.
Der erste Eindruck den wir während unserer Gruppenreise von Budapest gewannen, war dass diese Stadt vor Gegensätzen nur so strotzt. Dies wirkt aber ganz und gar nicht unharmonisch. Mittelalterliche Bauten sind gut in die moderne Stadt integriert und so konnten wir auf unserer Gruppenreise sozusagen ein Stück konservierte Geschichte von Budapest erleben.
Um möglichst viele Sehenswürdigkeiten in Budapest zu sehen, hatten wir für unsere Gruppenreise einen Fremdenführer gebucht, der uns am ersten Tag erstmal die 3 Orte zeigte die zum Weltkulturerbe gekührt worden waren: die Budaer Burg, der Donaukai und die Andrássy Allee. Unser Reiseführer hatte recht behalten, das man diese Ort bei einer Gruppenreise nach Budapest einfach gesehen haben muss. Natürlich waren wir während unserer Gruppenreise auch in der geschichtsträchtigen Matthiaskirche und der märchenhaften Fischerbastei.
Worauf wir vor Antritt unserer Gruppenreise auch sehr gespannt waren, sind die vielen Heil- und Thermalbäder die es in Budapest gibt. Wir besuchten das wunderschöne Jugendstilbad Szechenyi. Dieses Bad verfügt über die angeblich heißeste Thermalquelle von Budapest und wie wir auf unserer Gruppenreise erfahren haben, ist es auch der größte Badekomplex Europas. Es war auf jeden Fall sehr entspannendn.
Unter Budapest befinden sich übrigens 200 aktuell registrierte Höhlen von denen man vier auch besuchen kann. Natürlich haben wir gleich eine auch eine Höhlentour während unserer Gruppenreise gemacht. Dabei entschieden wir uns für die Szemlohegyi Höhle. Die Höhle wurde 1930 entdeckt und in den 80er Jahren auch für Publikum geöffnet. Alle Teilnehmer unserer Gruppenreise fanden die Steinformationen die oft an Tiere erinnerten oder die Grotte mit Schneewittchen und den sieben Zwergen einfach nur bezaubernd. Ein Stück Budapest, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Nach einer Woche Budapest haben wir auf unserer Gruppenreise sehr viel gesehen und erlebt. Das Essen, das Land, die Leute haben uns alle geprägt und wir wären gerne noch länger geblieben. Mir hat es besonders der ungarische Wein angetan, den ich nun auch Zuhause nicht mehr missen mag.


























