Warum selber suchen?  Lassen Sie für sich finden!


Innerhalb von 1-2 Tagen erhalten Sie Angebote von passenden
Anbietern. Nur eine Anfrage stellen - und viele Angebote erhalten.
Wohin möchten Sie verreisen?
Wählen Sie ein Zeitraum aus in dem Sie verreisen möchten.
Wie viele Personen werden voraussichtlich reisen?

Fünf Tipps gegen Heimweh von Kindern auf Gruppenreisen

Heimweh insbesondere bei Kinder immer wieder problematisch

Egal, ob es ins Zeltlager, auf Klassenfahrt oder mit der Gemeinde losgeht – wann immer Kinder die ersten Male auf große Reise gehen sollen, ist Heimweh ein großes und zumeist – mindestens unter den Kinder selbst – ein tabuisiertes Thema. Die folgenden fünf Tipps sollen helfen, Kinder optimal vorbereitet auf eine Gruppenreise zu schicken und Heimweh gar nicht erst zum Problem werden zu lassen.

Von Anfang an dabei: Kindern in die Planung mit einbeziehen

Der erste Schritt der Heimweh-Prävention ist die aktive Einbeziehung der Kinder in die Planung der Gruppenreise: Wohin soll es gehen, wie lange wird geblieben und wo soll geschlafen werden? Eltern, Lehrer und Sporttrainer können so von Anfang an ganz leicht Heimweh vorbeugen, indem Kinder zu nichts gezwungen werden, was sie nicht auch wirklich wollen – so geht insbesondere für die Heimweh-anfälligen Kinder die Zeit einfach schneller und leichter um und es bleibt kein Raum, an Heimweh überhaupt zu denken.

Aufklärung: Über Heimweh sprechen

Ebenfalls wichtig neben der Einbeziehung der Kinder in die Planung ist die aktive Thematisierung der Problematik Heimweh: Dabei sollten zum einen die Kinder auf möglicherweise aufkommende Gefühle eingestellt, zum anderen aber auch die Betreuer und Begleiter der Gruppenreise auf mögliche „Heimweh-Kinder“ aufmerksam gemacht werden. Nur so ist ein von Anfang an auf Prävention ausgerichteter Umgang mit den Kinder möglich.

Probelauf: Den Schlafsack ausprobieren lassen

Gerade, wenn es ins Zeltlager geht und die Kinder eine, manchmal auch zwei Wochen in einem Schlafsack schlafen, sollten Eltern dies die Kinder vorher in gewohnter Umgebung ausprobieren lassen, denn schnell müssen Kinder an dieser Stelle zumeist feststellen, dass
der Schlafsack vom Discounter doch deutlich weniger gemütlich als das Bett von www.vladon.de ist und wissen, worauf sie sich für die anstehende Gruppenreise einstellen müssen.

Abschied: Kurz und schmerzlos

Ein Fehler, den gerade Eltern, die wissen, dass ihr Kind zu den sogenannten „Heimweh-Kinder“ gehört, immer wieder machen, ist es, den Abschied vom Kind in die Länge zu ziehen und teilweise noch minutenlang winkend dem abfahrenden Reisebus hinterherzusehen. Ein gut gemeinter Rat: Lassen Sie es bleiben! Das Kind soll das Gefühl haben, dass es zu
Hause in seiner Abwesenheit nichts verpassen wird und seine Abwesenheit in Ordnung ist – denn nicht selten wird Heimweh durch (falsche) Schuldgefüle ausgelöst.

Heimkehr: Ein gutes Gefühl geben

Ist die Reise gesund und munter überstanden, sollte Kinder das Gefühl gegeben werden, dass sie gerne wieder zu Hause „aufgenommen“ werden – nüchterne Erzählungen darüber, was während der Abwesenheit des Kindes passiert ist und begeistertes Zuhören, wie die Reise des Kindes war, helfen, dass auch die nächste Gruppenreise wieder eine gute wird…

Share and Enjoy:
  • Print
  • Digg
  • Sphinn
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Mixx
  • Google Bookmarks
  • email
  • LinkArena
  • LinkedIn
  • MisterWong.DE
  • Netvibes
  • Reddit
  • RSS
  • StumbleUpon
  • Tumblr
  • Twitter
  • Webnews.de
  • Yigg