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Monatsarchiv für August 2012

Ferienwohnungen finden in Berlin

Lieben Sie es zu reisen? Mögen Sie Städtereisen und lieben es die Metropolen der Welt zu entdecken? Dann sind Sie sicher auch immer wieder auf der Suche nach dem passenden Domizil. Berlin ist eine der interessantesten Städte der Welt, die deutsche Hauptstadt und voller faszinierender Sehenswürdigkeiten und Geschichte. Es lohnt sich, diese Stadt einmal richtig zu entdecken und kennen zu lernen. Haben Sie sich bereits für eine Reise nach Berlin entschieden? Wenn Sie derzeit noch immer auf der Suche nach einer komfortablen Unterkunft für Ihre Berlinreise sind, lohnt sich auf alle Fälle einmal ein etwas genauerer Blick ins Internet, denn hier finden Sie eine Reihe interessanter Tipps für Ihren nächsten Berlin-Trip.

Komfortabel wohnen in Berlin

Alle diejenigen, die sich während ihres Aufenthaltes in Berlin nicht nur mit einem einfachen Hotelzimmer begnügen möchten und ein wenig mehr Raum und Komfort schätzen, erwartet auf go-apartments.com eine große Vielfalt an komfortabel ausgestatteten Ferienwohnungen und Appartements in und um Berlin. Besuchen Sie doch ganz einfach mal die Webseite, geben Sie dann Ihre ganz persönlichen Suchkriterien im Suchfenster der Seite ein und lassen Sie sich anschließend die für Sie passenden Ferienwohnungen und Appartements online anzeigen.

Go Apartments, Ihr Infoportal

Die Seite von go-apartments.com bietet Interessenten aber noch weitaus mehr. Hier finden Sie nicht nur eine große Bandbreite an Ferienwohnungen und Appartements mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen und in unterschiedlichen Größen, sondern gleichzeitig auch noch viele wertvolle Tipps rund um Berlin. Dazu gehören unter Anderem Informationen zum sehr vielfältigen und bunten kulturellen Angebot der Stadt, ein Stadtführer der Ihnen viele interessante Auskünfte über Sehenswertes gibt, sowie Rezensionen von Kunden, die go-apartments.com bereits als ihr persönliches Reiseportal genutzt haben.

Ferienwohnungen zur Vermietung anbieten

Auch wer eine Ferienimmobilie zur Vermietung anbieten will, braucht die richtige Werbestrategie um wirklich erfolgreich zu sein. Auf der Seite können Sie sich daher auch als Vermieter von Ferienwohnungen und Hostels eintragen lassen und somit Ihr Feriendomizil für ein breiteres Publikum werbewirksam und effektiv vermarkten. Bei Fragen zu Buchungen oder zur Vermarktung Ihrer Ferienimmobilie nehmen Sie ganz einfach Kontakt über die Hotline auf und können sich persönlich beraten lassen.

Reiseblogs nutzen zur Gruppenreisenvorbereitung

Bei der Suche nach Informationen über Reisen und Reiseziele sind Reiseblogs die erste Anlaufstelle, um offene Fragen zu beantworten und einen guten Eindruck von Regionen der Welt zu erhalten.

In der Regel erfährt man in Reiseblogs eine Menge Wissenswertes von Reisenden, wie hier bei ferienhaus-an-der-ardeche.de/reisetipps/, die ihre Erfahrungen gerne mit der Community oder anderen Interessierten teilen. Darüber hinaus gibt es oft auch multimediales Material, wie beispielsweise Fotos und Videos oder Links zu interessanten Sehenswürdigkeiten oder Einrichtungen, und dies in der Regel komplett kostenlos.
Gerade Menschen, die viel Reisen und ein großes Mitteilungsbedürfnis gegenüber anderen Menschen haben, schildern ihre Erlebnisse auf einschlägigen Reiseblogs. Für den interessierten Reisenden ergeben sich somit viele neue Aspekte und dieser weiß, worauf er unter Umständen besonders achten muss. Gute Tips haben wir immer wieder bei www.expediatriptips.com gefunden.
Gerade bei Übernachtungsmöglichkeiten oder anderen spannenden Fragen findet man oft Informationen in einem Reiseblog. Darüber hinaus kann man die Mitglieder auch direkt kontaktieren und seine Fragen direkt an die Person stellen. Dies ist besonders dann sehr vorteilhaft, wenn es um sehr spezielle Fragen geht und man gerne eine individuelle Antwort haben möchte, die man vielleicht nicht mit der ganzen Community teilen möchte.

Reiseblogs behandeln in der Regel alle Themen rund um das Reisen und die Unterkunft vor Ort. Darüber hinaus sind die meisten Blogs offen, d.h. auch nicht registrierte Mitglieder können Berichte und Beiträge lesen. Darüber hinaus gibt es aber auch geschlossene Bereiche, wo der Erfahrungsaustausch in einer geschlossenen Gruppe erfolgt. Dies ist vor allem dann besonders wichtig, wenn es um den Austausch von sehr privaten Dingen geht, beispielsweise eine Reisevorbereitung in einer Gruppe. Gerade die Hotelbewertungen und persönlichen Erfahrungen von vielen Reisenden helfen in der Regel dem interessierten Leser weiter, denn somit kann er verhindern, dass er in einem Hotel oder einer Unterkunft selbst schlechte Erfahrungen macht.
Darüber hinaus werden in Reiseblogs auch private Kontakte vermittelt, so dass man beispielsweise direkt bei Einheimischen übernachten kann oder einen vergünstigten Übernachtungspreis erhält. Ausserdem geben Reiseblogs wie blog.fvw.de wertvolle Tipps und Informationen zum Impfschutz, dem Schutz vor Krankheiten und anderen wichtigen Dingen. Gerade in Ländern mit einer anderen Klimazone, gilt es zahlreiche Dinge zu beachten, denn der Körper reagiert teilweise sehr ungewohnt auf die Klimaeinflüsse. Egal ob Individual Tourismus oder Pauschalreise, alle Reisearten werden im Reiseblog behandelt, jedoch sind die meisten Blogs mehr an Individualisten gerichtet, die sich auch mal mit dem Rucksack und dem Zelt auf den Weg machen. Über die bekannten Suchmaschinen im Internet kann man Reiseblogs schnell und einfach finden.

Multikulti-Bezirk Berlin Neukölln: Über steigende Mieten und Hipster

Kaum ein anderer Bezirk in Berlin hat in den letzten Jahren einen solchen Wandel erlebt wie Neukölln. Der einstige Problembezirk, in dem eigentlich keiner so richtig wohnen wollte, ist zur Zeit der angesagteste Stadtteil von Berlin. Mittlerweile leben hier rund 158.429 Menschen. Die steigende Nachfrage nach Wohnungen hat aber auch einen Nachteil: Die Mieten steigen immer weiter. Neukölln ist hip: Segen oder Fluch?

Auch heute noch hat Neukölln nach Angaben des Berliner Quartiersmanagements viele Gegenden, die vor allem durch Armut und sozialer Benachteiligung geprägt sind. In den letzten Jahren ist Neukölln auch durch den Zwischenfall an der Rütli-Schule im Jahr 2006 aufgefallen. Lehrer baten damals um Hilfe, weil sie mit den Kindern an der Schule nicht mehr zurechtkamen. Immer mehr entwickelte sich der Stadtteil zur No-Go-Area. Allerdings merkten viele Berliner schnell, dass ein Problembezirk auch Kreative anlockt, was unter anderem am günstigen Mietpreis liegt. Seit
2011 ziehen immer mehr junge Leute hierher. Sie kennen Neukölln auch als verkanntes Idyll, in dem verwunschene Gärten, historische Fachwerkhäuser und Kopfsteingassen zu finden sind. Neukölln wirkt teilweise fast ländlich, hat an Plätzen wie dem Richardplatz und der alten Rixdorfer Schmiede südlich der Sonnenallee so recht wenig mit einem Problembezirk zu tun.

In den letzten drei Jahren hat sich vor allem in Nord-Neukölln, gemeint ist die Grenze zu Kreuzberg zwischen Landwehrkanal und Sonnenallee, viel getan.
Kreuzkölln wird die Gegend von vielen Berlinern genannt, eine Art Hybrid-Kiez. Auf der Weserstraße reiht sich eine Kneipe an die andere. Hier findet man nicht nur junge Hauptstadttouristen, sondern auch zahlreiche Backpacker und Studenten die für eine bunte Mischung sorgen. Sie alle sind auf der Suche nach einer lässigen „Abgeranztheit“, neuen Läden und inspirierender Musik. Zum jungen Berliner Stadtteil passt auch der „Hüttenpalast“. Gäste übernachten in dem Kreuzköllner Hotel nicht in Zimmern – das währe viel zu langweilig und würde gar nicht zu Neukölln passen. Gäste schlafen in Wohnwagen und kleinen Holzhütten in einer alten Fabrikhalle. Auf der Weserstraße findet man auch die Kneipe „Gelegenheiten“, eine Kneipe, die erst auf den zweiten Blick zum verweilen einlädt. Die ehemalige Fleischerei Würste und Speck, ist heute Treffpunkt für junge Menschen mit außergewöhnlichen Frisuren und Cordhosen.

Der durchschnittliche Mietpreis in Neukölln liegt bei 7,19 €/m² und ist nur minimal höher als der Berliner Durchschnitt, wie das Portal www.wgberlin.net in Erfahrung gebracht hat. Doch die Tendenz ist steigend. Genau hier liegt auch der große Nachteil. Denn die einstigen Wohnungen, die Charme hatten und für einen schmalen Taler zu bekommen waren, gibt es nicht mehr. Das liegt vor allem daran, dass Neukölln immer hipper wird und daher immer mehr Berliner, vor allem aber Studenten, hier wohnen wollen. Ein weiterer Nachteil einer solchen „Bewohnerflut“ ist das Underground-mäßige, was schnell durch eine Überflutung verloren gehen kann. Allerdings wissen das die aktuellen Bewohner von Neukölln zu verhindern, denn sie lassen sich ihren Stadtteil nicht verändern – auch das ist einer der Vorzüge von Berlins angesagtestem Stadtteil.